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Auf engstem Raum: Dschungel - Barrier Riff - Mayaruinen
Mit
einer geringen Bevölkerungszahl und einer im Verhältnis
dazu großen Fläche sind die touristische Hauptattraktion
Belizes die weitgehend unberührten Landschaften. Die schwülen,
nahezu undurchdringlichen tropischen Regenwälder vornehmlich
in der südlichen Landeshälfte bezaubern den Besucher
mit einer unglaublichen Tiervielfalt. Hier kann man hunderte verschiedene
Vogelarten, selten gewordene Klein- und Großkatzen wie Ozelot, Puma
und Jaguar, urtümliche Reptilien und faszinierende Insekten
beobachten.
Die Wälder sind auch der Lebensraum tausender
während oder nach der Regenzeit blühender Pflanzen,
mehr als 70 verschiedener Orchideenarten
und annähernd 700 einheimischer Baumarten. Beispielsweise sind Teak,
Mahagoni, Zeder und Zapote hier beheimatet.
Einzigartig
in der westlichen Hemisphäre ist das spektakuläre Barrier
Reef, das sich die ganze Halbinsel Yucatán von Mexiko bis
Honduras entlangzieht. Der schönste Abschnitt dieser langen
Kette hunderter kleinerr Inseln und mehrerer Atolle erstreckt
sich zweifellos vor der mit zahlreichen Buchten und Flussmündungen
vielfältig gegliederten Küste Belizes. Die exotische
Unterwasserwelt mit ihren eigenwillig geformten Korallenbänken
und in allen Farben leuchtenden Fischen und Anemonen ist ein wahres
Paradies für Segler, Taucher und Schnorchler.
Dieses
außergewöhnliche Naturerbe schützen die umweltbewussten
Belizer mit Dutzenden von Nationalparks und Reservaten. Beide,
Bewohner und Naturschutzgebiete, machen das Land zu einem der
weltweit begehrtesten Reiseziele für den immer populärer
werdenden Ökotourismus.
Neben der vielfältigen Natur ziehen auch die Ruinen und Zeremoniestätten der Mayas mehr und mehr Touristen ans Land. Vor allem Altun Ha, Xunantunich und Caracol sind Besuchermagnete. Aber auch die, von den Mayas genutzte, weitläufige Höhlensysteme wie Actun Tunichil Mucnal oder Brton Creek Cave werden mehr und mehr zu Touristenattraktionen.
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Gumbolimbo Village Resort
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